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Antrag auf Erteilung einer Forschungsgenehmigung für die Einlagerung von CO2 in der Region Lothringen
Luxemburg, 11. Juni 2010 - Als Beitrag im Kampf gegen den Klimawandel hat ArcelorMittal mit der Vorbereitung seines Projekts für die Abscheidung, den Transport und die Lagerung von Kohlendioxid (CO2) in der Region Lothringen begonnen und einen Antrag auf Erteilung einer Forschungsgenehmigung zur geologischen Einlagerung von CO2 gestellt. Das Projekt ist Teil des Europäischen ULCOS-Programms (Ultra–Low CO2-Steelmaking).
Im Anschluss an eine Informations- und Dialogphase mit den Interessengruppen und vorbehaltlich der Genehmigung durch die zuständigen Behörden sowie der Freigabe der erforderlichen Finanzmittel findet die Umsetzung des ULCOS-Projekts im Werk ArcelorMittal Florange (Abscheidung) sowie in einem noch festzulegenden Gebiet in der Region Lothringen (Einlagerung) statt.
Nach seiner Abscheidung wird das CO2 in einer unterirdischen Rohrleitung zur Lagerung innerhalb geologischer Schichten transportiert, deren Eigenschaften eine langfristige Speicherung ohne Gefahr für Gesundheit und Umwelt garantieren. Bei den für die Speicherung vorgesehenen Schichten handelt es sich um salinare Aquifere (salzwasserführende unterirdische Schichten) in einer Tiefe von mehr als 1.000 Metern.
Ein Antrag auf eine Forschungsgenehmigung für Teile der Départements Meuse, Meurthe-et-Moselle und Moselle wurde bei den zuständigen französischen Behörden gestellt. Ziel der Erkundungsphase, die zwischen 2011 und 2014 stattfinden soll, ist die Ergänzung dokumentierter Untersuchungen sowie die Gewinnung geologischer Daten, die bestätigen, dass die potenziell in Frage kommenden Gebiete sich tatsächlich für die Einlagerung von CO2 eignen.
Der Genehmigungsantrag wurde in Partnerschaft mit Geogreen, einer Tochtergesellschaft der French Geological Survey (BRGM), IFP und Géostock gestellt. BRGM ist ebenfalls an dem Projekt beteiligt.
Über ULCOS
ULCOS steht für Ultra–Low Carbon dioxide (CO2) Steelmaking, also für eine CO2-arme Stahlerzeugung. Es handelt sich um ein Konsortium, zu dem sich 48 Unternehmen und Organisationen aus 15 europäischen Ländern zusammengeschlossen haben. Das Konsortium besteht aus allen großen Stahl- und Energieunternehmen, Technologiepartnern, Forschungseinrichtungen und Universitäten der EU und wird von der Europäischen Kommission unterstützt. Ziel des ULCOS-Programms ist eine Reduzierung des Kohlendioxid- (CO2)-Ausstoßes um mindestens 50 Prozent gegenüber den gegenwärtig effektivsten Technologien. Der Erfolg der ersten Phase von ULCOS hat zu einer zweiten Phase, ULCOS II, geführt, wobei besonderes Augenmerk auf die Entwicklung einer Demonstrationsanlage für die ULCOS-BF-Technologie gelegt wurde. Diese Initiative wird von einem Konsortium aus den führenden Bergbaugesellschaften und Stahlunternehmen in Westeuropa unterstützt: LKAB, ArcelorMittal, ThyssenKrupp Steel Europe, Corus, voestalpine, RIVA, SSAB, Ruukki, Saarstahl und Dillinger.
www.ulcos.org
Über ArcelorMittal
ArcelorMittal ist der weltgrößte Stahlproduzent mit Betrieben in mehr als 60 Ländern.
ArcelorMittal ist Weltmarktführer in allen großen Bereichen des Stahlverbrauchs, zu denen auch die Bereiche Automobil-, Bau-, Haushaltsgeräte- und Verpackungsindustrie gehören; ArcelorMittal ist richtungweisend in Forschung, Entwicklung und Technologie und verfügt über beträchtliche Rohstoffreserven sowie über ein umfassendes Vertriebsnetz. Die industrielle Präsenz in mehr als 20 Ländern auf vier Kontinenten ermöglicht dem Konzern den Zugang zu den wichtigsten Stahlmärkten, von neu entstehenden bis hin zu den entwickelten Stahlmärkten.
Durch Grundwerte wie Nachhaltigkeit, Qualität und Führungsstärke verpflichtet sich ArcelorMittal zu einem verantwortungsvollen Handeln zur Wahrung der Gesundheit, Sicherheit und des Wohlbefindens seiner Mitarbeiter, Geschäftspartner und der Gemeinden, in denen es operiert. Es hat sich darüber hinaus dem nachhaltigen Umgang mit der Umwelt und endlichen Ressourcen verschrieben. ArcelorMittal erkennt an, dass es eine bedeutende Verantwortung bei der Bewältigung des Klimawandels trägt: Es nimmt eine führende Rolle ein bei den Bemühungen dieses Industriezweigs, revolutionäre Technologien zur Stahlherstellung zu entwickeln und engagiert sich aktiv in der Erforschung und Entwicklung von Technologien und Lösungen in der Stahlwirtschaft, die einen Beitrag zur Bekämpfung des Klimawandels leisten.
Im Jahr 2009 hatte ArcelorMittal einen Umsatz von 65,1 Milliarden USD und eine Rohstahlproduktion von 73,2 Millionen Tonnen; dies entspricht ca. 8 % der weltweiten Stahlproduktion.
ArcelorMittal wird an den Börsen in New York (MT), Amsterdam (MT), Paris (MT), Brüssel (MT), Luxemburg (MT) und an den spanischen Börsen Barcelona, Bilbao, Madrid und Valencia (MTS) gehandelt.
www.arcelormittal.com
Kontakt:
Jean Lasar +352 4792 2359
Chrystele Ivins +33 1 7192 0004
Tiphaine Hecketsweiler / Karine Allouis (Image 7) +33 1 5370 7470
ESTEP – European Steel Technology Platform
Neue Stahlinitiativen für eine CO2-arme Gesellschaft

Luxemburg, den 3. März 2010 – Die europäische Stahlindustrie und ihre politischen Partner trafen sich heute in Luxemburg zur 7. Sitzung des Lenkungsausschusses der Europäischen Plattform für Stahltechnologie (ESTEP). Alle ESTEP-Stakeholder nahmen an der Sitzung teil oder schickten Vertreter. Die EUKommission und die Mitgliedstaaten waren durch hochrangige Repräsentanten vertreten. Der Vorsitzende Michel Wurth eröffnete die Sitzung, indem er das Engagement der europäischen Stahlindustrie für die Zielsetzungen der EU in Sachen Klimawandel unterstrich und gleichzeitig ein einseitiges Vorgehen hin zu bindenden CO2-Emissionssenkungszielen ausschloss, da dies die Kontinuität der Wettbewerbsfähigkeit im internationalen Stahlmarkt unmöglich machen würde.
In Bezug
auf die Bereiche Forschung & Entwicklung und Innovation begrüßte Wurth die
Konsultation der EU-Kommission zur zukünftigen ‘Strategie Europa 2020’ und hob
besonders den Fokus auf Wachstum durch Wissen und die Notwendigkeit einer
wettbewerbsfähigen und umweltfreundlicheren Gesellschaft mit sozialem Zusammenhalt
heraus. Er erinnerte die Tagungsteilnehmer daran, dass Stahl mithilfe energiesparender
Stahlprodukte, die selbst wieder endlos wiederverwertbar seien, und durch deutliche
Verbesserungen bei der Herstellung – wie zum Beispiel die Entwicklung
bahnbrechender Technologien durch europäische Stahlhersteller zur langfristigen
Senkung der CO2-Emission um 50 % – einen einzigartigen Beitrag für eine nachhaltigere
Gesellschaft liefern kann.
Nach dieser Einführung durch den Vorsitzenden wurden Neubenennungen
bekanntgegeben. So wurde Dr. Kirby Adams als weiterer Vizevorsitzender des
Lenkungsausschusses eingesetzt, und nach dem Ausscheiden von Jean-Claude
Charbonnier wurde Bertrand de Lamberterie zum neuen Generalsekretär von ESTEP
ernannt.
Der gesetzliche Rahmen der EU für das CCS-Programm und die Fortschritte bei der
Durchführung des SET-Plans wurden jeweils von Scott Brockett und Glyn Evans von der
Europäischen Kommission beleuchtet.
ULCOS-II: ein großer, bahnbrechender Beitrag der Stahlindustrie zur Bekämpfung
des Klimawandels
Obwohl die europäische Stahlindustrie in einer tiefen Krise steckt, die zu deutlichen
Produktionsrückgängen und vorübergehendem Produktionsleerlauf führten, vertraut die
Branche ganz darauf, dass die Nachfrage nach Stahl – ein wesentlicher Baustein
unserer Gesellschaft – auf lange Sicht robust bleibt. Aus diesem Grund müssen
Lösungen zur Stahlerzeugung mit einer niedrigeren CO2-Bilanz identifiziert und
implementiert werden.
Um das ehrgeizige Ziel von ULCOS, die langfristige Senkung des CO2-Ausstoßes um 50
% zu erreichen, wurde 2008 eine Zwei-Phasen-Strategie auf den Weg gebracht. In der
ersten Projektphase wurde aus den vier bahnbrechendsten Verfahren die
fortschrittlichste Technologie ausgewählt. Sie soll in einem Maßstab implementiert
werden, der eine zuverlässige Bewertung unter Produktionsbedingungen erlaubt. Für
diese neue Hochofentechnologie mit Gichtgasrecycling (TGR-BF) ist die CO2-
Abscheidung und -Speicherung (CCS) erforderlich. Diese beiden Technologien werden
im ULCOS-BF-Projekt zusammengeführt.
Wie bei der letzten Sitzung des ESTEP-Lenkungsausschusses bereits bekanntgegeben
wurde, umfasst das Projekt die Evaluierung des Gichtgasrecycling-Konzepts in einem
mittelgroßen Hochofen in Eisenhüttenstadt sowie eine Demonstrationsanlage in
industriellem Maßstab in Florange (Frankreich). Letzteres wird mit einem in der Region
Lothringen stattfindenden, wegweisenden Experiment zur unterirdischen Speicherung
von Kohlendioxid verbunden. Beide Projektstandorte gehören ArcelorMittal.
In der Zwischenzeit wurden auch Fortschritte bei der Definierung der technischen
Spezifikationen und der Suche nach geeigneten Finanzmitteln erzielt. Außerdem wurde
ein genauer zeitlicher Rahmen für das Projekt festgesetzt. So soll im Jahr 2010 die
Einrichtung und technische Planung des Hochofens in Eisenhüttenstadt anlaufen. 2015
soll dann schließlich mit der CO2-Speicherung in Lothringen begonnen werden.
Das Hisarna-Projekt, eine der längerfristigen Alternativen zur Senkung der CO2-
Emission bei der Stahlerzeugung, wurde vom Projektkoordinator Koen Meijer von Tata
Corus präsentiert.
Stahllösungen und nachhaltige HR-Verfahren
Da die ESTEP-Plattform mit ihrem Energieprogramm nicht nur die eigenen
Zielsetzungen in punkto Energie und Klimawandel verfolgt, sondern auch zu Lösungen
für seine Hauptkunden beitragen will, legte Dr. Pietro Gimondo dar, wie neue und
fortschrittliche Stahllösungen die Entwicklung einer neuen Generation von Kraftwerken
und Anlagen für die Energiegewinnung aus Wind und Sonnenenergie fördern können.
Wie wichtig es ist, dass auch menschliches Know-how nachhaltig ist, zeigt ein weiteres
ehrgeiziges ESTEP-Programm. Dieses von Dr. Rudolf Carl Meiler vorgestellte
Programm zielt auf nachhaltiges HR-Management für die europäische Stahlindustrie
mithilfe von Schlüsselinitiativen wie Forschung, Anwerbung talentierter Mitarbeiter,
Entwicklung neuer Schulungskonzepte und Verbesserung der Arbeitsbedingungen dank
innovativer Gesundheits- und Sicherheitslösungen ab.
Zum Schluss ging der Vorsitzende der Support Group Peter Schwab darauf ein, wie
ESTEP mithilfe seiner Verfahren die zukünftigen Herausforderungen einer europäischen
CO2-armen Wirtschaft und der Strategie Europa 2020 meistern wird.
Große Unterstützung von ULCOS-BF durch die Mitgliedstaaten
Im Anschluss an die Sitzung des Lenkungsausschusses fanden sich die Vertreter der
Mitgliedstaaten der ESTEP-Mirror Group zu einem informellen Treffen ein. Auf
Einladung des luxemburgischen Vertreters Marco Walentiny wurde die Implementierung
des ULCOS-BF-Projekts besprochen. Besondere Aufmerksamkeit galt dem Zeitplan
sowie der Finanzierung des Projekts. Man war sich einig, dass dieses Projekt für Europa
sowohl aus wirtschaftlicher als auch aus umwelttechnischer Sicht von großer Bedeutung
ist.
Die Vertreter der Mitgliedstaaten begrüßten das vom europäischen Konsortium unter der
Leitung von ArcelorMittal, ThyssenKrupp und Tata Corus geplante Projekt. Ihrer
Meinung nach sendet das Projekte nicht nur eine deutliche Botschaft bezüglich der
globalen Klimawandelpolitik aus, sondern spielt zudem eine wichtige Rolle für die
langfristige Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Stahlindustrie. Aufgrund der
strategischen Bedeutung des Projekts und dessen nachhaltigen Beitrags im Kampf
gegen den Klimawandel mahnten sie die Europäische Kommission, dem ULCOS-BFProjekt
volle Unterstützung zu gewähren, und unterstrichen gleichzeitig, wie wichtig es
ist, dass das Projekt offiziell als CCS-Demonstrationsprojekt gemäß der ETS-Richtlinie
der EU anerkannt wird.
ESTEP-Website: http://cordis.europa.eu/estep/home_en.html
Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:
| Technologieplattform: | Ansprechpartner Europäische Kommission: |
|
ESTEP SEKRETARIAT c/o EUROFER 3. Etage Avenue Ariane 5 B-1200 Brüssel Herr Bertrand de Lamberterie, Generalsekretär Tel.: +32 2 738 79 47 Frau Nicol Remoy, Assistentin Tel.: +32 2 738 79 43 ULCOS-Projekt Herr Jean-Pierre Birat, Generalkoordinator ULCOS Tel.: +33 6 105 517 23 oder Herr Romain Keiser, Leiter des ULCOS-BF-Projekts Tel.: +352 5186 862200 Stahllösungen für Energiequellen Dr. Pietro Gimondo, Vorsitzender der Arbeitsgruppe 6 Tel.: +39 065 055256 HR-Management Dr. Rudolf Carl Meiler, Vorsitzender der WG 5 phone + 49 203 52 47247 |
Herr Jean-Luc Delplancke Projektbeauftragter DG Forschung Forschungsfonds für Kohle und Stahl (RFCS) Europäische Kommission CDMA 00/101 B-1049 Brüssel Tel.: +32 2 299 64 83 Fax: +32 2 296 59 87 |
Corus pilot plant could dramatically reduce steel industry emissions
27 November 2009
Corus is to test a potentially ground-breaking new iron-making technology in a pilot plant project at its IJmuiden steelworks in the Netherlands.
Called “Hisarna”, the technology has the potential to reduce emissions of carbon dioxide in the blast furnace steelmaking route by more than 50%.
The €20 million project is one of the initiatives that has sprung up under the auspices of ULCOS (Ultra-Low CO2 Steelmaking), a consortium of European steelmakers that has drawn up the world’s most advanced programme to reduce the steel industry’s carbon footprint.
The Dutch Cabinet of Ministers approved on November 27 a €5 million contribution to the project. The rest of the investment will come from European Commission research funds and from the ULCOS consortium partners.
The 60,000 tpa Hisarna pilot plant will harness a new process that makes possible the production of liquid iron from virgin raw materials in just a single step, eliminating two of the three production steps required in blast furnace iron making. Hisarna opens the prospect of a 20% improvement in steel industry energy efficiency. Commissioning of the pilot plant is foreseen at the end of 2010, after which an intensive test programme will be carried out, supported by all ULCOS partners.
Two technologies have been combined to develop Hisarna. The melting of fine ores in a cyclone has been developed by Corus in IJmuiden. This cyclone will be directly linked to the final process step where the hot metal is formed, this second step is the HIsmelt process.
Ends For further information, contact: Bob Jones, +44. (0)207 717 4532, bob.jones@corusgroup.com Lukas Burgering, +31.(0)2514.91307, lukas.burgering@corusgroup.com
Notes
Corus is Europe's second largest steel producer. With main steelmaking operations primarily in the UK and the Netherlands, Corus supplies steel and related services to the construction, automotive, packaging, mechanical engineering and other markets worldwide. Corus is a subsidiary of Tata Steel, one of the world’s top ten steel producers. The combined enterprise has an aggregate crude steel capacity of more than 28 million tonnes and approximately 80,000 employees across four continents.
ESTEP - European Steel Technology PlatformESTEP - European Steel Technology Platform
New steel initiatives for a sustainable society

Brussels, 5 March 2009 – The European steel industry and its policy-making partners today decided to proceed with the ULCOS (Ultra Low CO2 Steelmaking) project and adopted new programmes related to manufacturing and building to respond to the challenges of the future. The total budget corresponding to these programmes, which fit into the public-private Partnership initiatives set forth by the European Commission in its Economic Recovery plan, amounts to approximately €1 billion in the short and medium term. The decisions were taken in Brussels at the 6th meeting of the Steering Committee of the European Steel Technology Platform (ESTEP).
All stakeholders of the ESTEP attended or were represented at the meeting, including a high level representation of the EU Commission and Member States representatives. Chairman Michel Wurth reaffirmed the strong commitment of the steel industry to enhance the role of the European Union as a technology leader by engaging in Research and Innovation. “During the present sharp economic crisis, the steel industry, the Commission and member states need to closely work together with the aim to give appropriate support to the long term breakthrough objectives, so that Europe will strengthen its technological leadership in a fair and competitive environment” he said.
ULCOS-II: a major breakthrough contribution by the steel industry in the fight against climate change
The European steel industry will remain an important partner in the future low-carbon economy. Despite the current international economic crisis, steel will remain the major material for infrastructure capital goods, construction and transport, and hence demand will be robust in the long term to keep up with the global demographic and economic growth. It is therefore essential to hasten the pace towards implementing solutions for producing steel with a much reduced CO2 footprint.
A two-phase strategy has been put into place in 2008 to achieve the challenging objective of ULCOS which is to cut the CO2 emissions by a factor 2 in the long term. The most advanced technology of the four breakthrough selected routes in the first phase of the project will be implemented at a scale that will make it possible to estimate operating conditions with confidence. This new blast furnace based technology with Top Gas Recycling (TGR-BF) will necessitate carbon capture and storage.
This is a unique project for the steel industry which will be the first of its kind on a global basis. It entails a very high investment and will be successful and viable provided it receives significant funding from the European Union and the governments involved.
The project which has concluded a MoU with ArcelorMittal, Corus and ThyssenKrupp about the joint development and industrialization of the TGR-BF technology, consists in setting up a pilot plant at Eisenhüttenstadt (Germany) during the 2010-2014 period to validate the TGR-BF concept in a mid-sized blast furnace. Moreover an industrial demonstrator in Florange (France) will be installed at full industrial scale during the 2011-2015 period which will be combined with a ground-breaking experiment to store captured carbon dioxide underground in the Lorraine region. Both project sites belong to ArcelorMittal.
The aim of this project is to demonstrate the technical and economic viability of both the Top Gas Recycling (TGR) and Carbon Capture and Storage (CCS) concepts, and to open the way to deployment of the technology within existing steelmaking facilities after 2020.
The investments in the TGR-BF route are substantial and still involve a certain degree of risk. The cost associated with such a demonstration project for one blast furnace is estimated between €300 and €400 million. However the total budget corresponding to a longer term demonstration of the 4 possible routes is estimated to be in the range of €700-800 million.
This is the reason why the steel industry has been advocating the need for appropriate financial incentives from the European Union and national governments to provide the necessary support for its members to engage in the TGR-BF project, one of the most promising candidate steelmaking technologies in the medium run. The steel industry also needs to be selected among the 10-12 European flagship CCS demonstration projects to be in operation before 2015.
Intelligent manufacturing: towards the process industry of the 21st century
This ambitious project aims at building progressively an integrated control of the whole manufacturing chain, from suppliers to customers, including advanced technological aspects, e.g. IT systems, production scheduling, artificial intelligence etc. This concept mainly developed in discrete manufacturing will be extended to the high energy process industry. Besides an interest to achieve the highest standards of quality, just in time delivery at minimal costs, the IM project will result in a global optimization of energy production and usage alongside other environmental benefits. High-Tech SMEs will be associated to develop new innovative functions. This IM large project is fully in-line with the 3rd R&D partnership initiative “factories of the future” of the European Recovery Plan.
Energy efficient building: steel a flexible key material to save energy
The strategic research agenda of the ESTEP platform covers three main markets, automotive, building and energy (oil & gas, power generation, renewables). The largest programme of ESTEP's construction programme addresses energy efficiency and eco-efficient solutions in buildings (old and new buildings as well as renovation). With its focus on energy efficient building, the steel industry commits to energy and cost savings, reduction of CO2 emissions and an increased European energy independence. For example the use of beams made of high strength steels can save up to 30% on CO2 emission for construction (Federation tower in Moscow). Through this steel construction programme, ESTEP aims to contribute to the EU’s policy relating to “Energy efficient buildings” which is also endorsed by the European Recovery plan.
Finally, the Steering Committee also gave its strong support to an additional programme related to “green cars” which is another priority initiative referred to in the European Recovery Plan. In close cooperation with their automotive customers, ESTEP partners are developing high-strength but low-weight steel applications which helps these customers achieving their CO2 reduction targets. With 1Mt of advanced high strength steels replacing 1.3 Mt of common steel, 13 Mt CO2 is saved over lifetime of vehicles.
ESTEP website: http://cordis.europa.eu/estep/home_en.html
| Technology platform: | European Commission services contact: |
|
ESTEP SECRETARIAT C/o EUROFER Third floor Avenue Ariane 5 B-1200 Brussels Mr Jean-Claude Charbonnier, Secretary General Tel: + 32 2 738 79 47 Mrs Nicol Remoy, Assistant Tel +32 2 738 79 43 ULCOS project Mr Jean-Pierre Birat, ULCOS General coordinator Tel: +33 6 105 517 23, or Mr Karl Buttiens, Coordinator phase II Tel: +32 2 509 14 81 Intelligent Manufacturing project Mr Luc Chefneux, coordinator Tel: +32 475 495 096 Energy Efficient building project Mr Tim Hurd Tel: + 44 1709 825 294 Green cars programme Mr Carl-Dieter Wuppermann Tél: +49 2116 707 405 |
Mr Jean-Luc Delplancke Project Officer DG Research Research Fund for Coal and Steel European Commission CDMA 00/101 B-1049 Brussels Tel. (32)-2-299 64 83 Fax (32)-2-296 59 87 |
European steelmakers and Rio Tinto join forces in Combating Climate Change
18th of September 2008
ULCOS, a consortium of the major European steelmakers, and Rio Tinto, one of the world's leading mining and exploration companies, announce that they have agreed to collaborate on the HIsarna project, which aims to develop a new environmentally-friendly ironmaking process.
ULCOS (Ultra Low CO2 Steelmaking) is the world's most ambitious R&D initiative to reduce carbon dioxide emissions from steel production by developing new breakthrough technologies (www.ulcos.org).
HIsarna (an old Celtic word for iron) is a new technology under development by ULCOS. It is a highly energy efficient ironmaking process based on direct smelting of iron ore fines using a smelt cyclone in combination with a coal-based smelter. All process steps are directly hot-coupled, avoiding energy losses from intermediate treatment of materials and process gases.
The smelt cyclone technology was conceived by Corus (an ULCOS participant) and has been under development for many years. In the 1990s a series of large-scale pilot plant trials successfully demonstrated its operation.
Rio Tinto's participation is through the licensing of its HIsmelt® direct smelting technology (www.hismelt.com), which it has been developing since the 1980s. The first commercial HIsmelt® plant in Kwinana, Western Australia, is currently undergoing ramp-up. In its present commercial form, the HIsmelt smelter uses coal and oxygen-enriched air in combination with a fluidised bed iron ore preheater to produce liquid iron.
The new project aims to develop a new process by combining the HIsarna smelt cyclone with the HIsmelt smelter, and operating the combination on pure oxygen. The project will be renamed “HIsarna” to reflect this merging of concepts.
The resulting process is compact and highly efficient. It will result in lower CO2 emissions compared to other coal-based processes, while the use of pure oxygen facilitates CO2 capture and storage. In addition it will enjoy several other attractive features, including compactness, low capital cost and an ability to use iron ore fines directly, as well as less expensive non-metallurgical coals.
A pilot plant rated at 65,000 tonnes per year will be built at Saarstahl (an ULCOS participant) in Völklingen, Germany. This unit is due to start operations in early 2010, and a three-year pilot testing phase is anticipated. Scale-up to commercial size and subsequent proliferation through the global steel industry will follow in due course.
Rio Tinto's Iron Ore chief executive Sam Walsh welcomed the development. “Rio Tinto understands the need for technology development to address climate change. This project represents a logical extension of HIsmelt technology, which is aimed at achieving high levels of CO2 reduction. This is yet another application of that technology, and highlights its broader commercial potential.”
Jean-Pierre Birat, the coordinator of the ULCOS programme, commented: “We at ULCOS, which is itself by nature a collaborative programme, consider that cooperation is key in the industry's efforts to develop breakthrough steelmaking technologies to help tackle climate change. We are looking forward to the results of this very promising HIsarna project.”
About ULCOS
ULCOS stands for Ultra–Low Carbon dioxide (CO2) Steelmaking. It is a consortium of 48 European companies and organisations from 15 European countries that have launched a cooperative research & development initiative to enable drastic reduction in Carbon dioxide (CO2) emissions from steel production. The consortium consists of all major EU steel companies, of energy and engineering partners, research institutes and universities and is supported by the European commission. The aim of the ULCOS programme is to reduce the Carbon dioxide (CO2) emissions of today's best routes by at least 50 percent.
4th ULCOS Seminar Proceedings
| AUTHORS | COMPANY | TITLE |
| Elie Bellevrat, Philippe Menanteau | Enerdata & LEPII Grenoble | SP9 - Introducing carbon constraints in the steel sector : ULCOS scenarios and econimic modelling |
| Jean Pierre Birat, Jean Paul Lorrain, Yann de Lassat | ArcelorMittal | SP9 - The "CO2 tool" : CO2 emissions & energy consumption of existing & breakthrough steelmaking routes |
| Jean Pierre Birat, Jean Paul Lorrain | ArcelorMittal | SP9 - The "CO2 tool" : operating and capital costs of existing and breakthrough routes in a future studies framework |
| Jean Pierre Birat, Jean Paul Lorrain | ArcelorMittal | SP9 - The 'cost tool" : operating and capital costs of existing and breakthrough routes in a future studies framework |
| Iain Millar | Corus UK | SP9 - LCA modelling |
| Olivier Mirgaux, Anna-Maria Josif, D. Ablitzer | LSG2M & Arcelormittal | SP9 - Process integrated modelling for the classical iron and steelmaking route and ULCOS breakthrough processes life cycle inventory analysis |
Interview:
Jean-Pierre Birat, ArcelorMittal's European coordinator of the ULCOS program, talks to VIP, the newsletter of CIRAD, a French agronomy research institute focusing on developing countries and French oversee territories, about the collaboration of Ulcos with CIRAD about the use of biomass for steelmaking. CIRAD is a member of the Ulcos consortium.
Download.pdf2009
Steel and CO2 - The ULCOS program, CCS and Minerai Carbonatation using Steelmaking slag
Author(s) : Jean Pierre Birat
Company : ArcelorMittal
In diesem Beitrag werden die Quellen der von der Stahlindustrie erzeugten CO2-Emissionen, mögliche Strategien zur Steuerung der CO2-Emissionen sowie die durch das ULCOS-Programm entwickelten Lösungen zur drastischen Senkung dieser Emissionen beschrieben.
Download.pdfReduction of CO2 emissions in the steel industry based on LCA methodology
Author(s) : Ana-Maria Iosif, Jean Pierre Birat, Olivier Mirgaux, Denis Ablitzer
Company : ArcelorMittal + LSG2M
Beschreibung eines methodischen Konzept, das Überlegungen zum "Life Cycle Assessment" mit Software zu Verfahrenssimulationen kombiniert, um für die klassische Stahlerzeugung die Sachbilanz zu erstellen.
Download.pdf2008
ULCOS Program: a progress report in the spring 2008
Author(s) : Jean Pierre Birat and CO
Company : Core members
Hier werden die Ziele und die Struktur des ULCOS-Programms vorgestellt und in aller Kürze einige Ergebnisse beschrieben, die durch die verschiedenen Teilprojekte erzielt wurden: Stahlerzeugung auf Kohlebasis, Stahlerzeugung auf Erdgasbasis, Stahlerzeugung auf Wasserstoffbasis, Eisenerz-Elektrolyse, Stahlerzeugung und Biomasse, Elektrizität und Hochöfen.
Download.pdfThe climate change challenge and transitions for radical changes in the european steel industry
Author(s) : C. Rynikiewicz
Company : LEPII
In diesem Beitrag werden Ideen für den vorgesehenen Wandel in der Stahlindustrie von Cleaner Production bis zu System Innovation präsentiert.
Download.pdfDevelopements and evaluation of the ULCOS blast furnace process at LKAB experimental BF in Lulea
Author(s) : Jan Van der stel
Company : Corus
Präsentation des Unternehmens Corus zu den Versuchsänderungen, die an dem Versuchs-Hochofen in Lulea durchgeführt wurden.
Download.pdfQuantitative sustainability assessment through key performance indicators in ULCOS project
Author(s) : Calentina Colla, Teresa Branca, Marco Vannucci, Barbara Fornai, Alessandro Amato
Company : Scuola superiore Sant'Anna
Beschreibung der innerhalb des ULCOS-Projekts entwickelten Methodik auf der Grundlage eines quantitativen und qualitativen Ansatzes für die Entwicklung eines sozialen Indikators, mit dem sich die sozialen Auswirkungen eines neuen Prozesses oder eines neuen Projektes untersuchen und vergleichen lassen.
Download.pdfRelating coarse root respiration to root diameter on clonal eucalyptus stands in Congo
Author(s) : Claire Mardsen, Yann Nouvellon, Daniel Epron
Company : CIRAD, Nancy university
Darstellung einer Studie, die es ermöglicht, eine Beziehung zwischen Grobwurzelatmung und Stammdurchmesser bei Eukalyptus-Bäumen herzustellen.
Download.pdfSoil CO2 effluxes, soil carbon balance, and early tree growth following savannah afforestation in Congo: comparison of two sites preparation treatments
Author(s) : Yann Nouvellon, Daniel Epron, Antoine Kinanan, Olivier Hamel, André Mabiala, Rémi D'Annunzio, Philippe Delporte, Laurent Saint-André, Claire Mardsen, Olivier Roupsard, Jean Pierre Bouillet, Jean Paul Laclau
Company : CIRAD, INRA, UR2PI
In diesem Beitrag wird eine Studie beschrieben, die das Ziel hatte, die Auswirkung zweier experimenteller Flächenbehandlungen auf den CO2-Efflux des Bodens, das Baumwachstum sowie die Kohlenstoffbilanz des Bodens im ersten Jahr der Pflanzung zu bewerten.
Download.pdf2007
Behavior of different Calcium-based sorbents in calcination/carbonation cycle for CO2 capture
Author(s) : Diego Alvarez, Miguel Pena, Angeles G Borrego
Company : Instituto Nacional del Carbon CSIC
Beschreibt eine Arbeit zur Identifizierung der Merkmale natürlicher Carbonate, die bei der Kalzination ein optimales Material für die Verwendung als CO2-bindendes Sorbens für CO2-Verursacher in der Großindustrie erzeugen, nebst entsprechender Schlussfolgerungen. Sowohl die Reinheit als auch die kristalline Struktur dieser Carbonate sind wichtige Parameter für die Eigenschaftsbestimmung der Sorbenzien.
Download.pdfElectrowinning of iron from sulphate solutions
Author(s) : Diego Alvarez, Miguel Pena, Angeles G Borrego
Company : Instituto Nacional del Carbon CSIC
In diesem Beitrag wird dargestellt, wie in dem Pilot-Werk der entscheidende Schritt des Pyroprozesses vollzogen wird, der in der Eisengewinnung im Elektrolyseverfahren aus einer Schwefelsäurelösung unter Verwendung von Startkathoden aus Eisenblech und Bleianoden umgeben von einem Diaphragma besteht. Es kann Eisen mit einem hohen Reinheitsgrad hergestellt werden, bei einer Stromausbeute von 85 % sowie einem Stromverbrauch von 4,25 kWh/kg Eisen.
Download.pdfTwo independant estimations of stand-levelk root respiration on clonal eucalyptus stands in Congo
Author(s) : Claire Mardsen, Yann Nouvellon, Armel Thonho M'Bou, Laurent Saint-André, Christophe Jourdan, Antoine Kinara, Daniel Epron
Company : CIRAD, UR2PI, Université Henri Poincaré Nancy
Studie zur Atmung der Eukalyptus-Wurzel und der Beziehung zwischen Wurzeldurchmesser und -atmung, die es ermöglicht, eine Einschätzung der Wurzelatmung auf der Ebene des Baumbestands unter Berücksichtigung der Struktur des Wurzelsystems abzugeben.
Download.pdfPairwise comparison of soil organic partcile-size distributions in native savannas and eucalyptus plantation in congo
Author(s) : Rémi d'Annunzio, Sofian Conche, Damien Landais, Laurent Saint-André, Richard Joffre, Bernard G. Barthès
Company : CIRAD, INRA
Gegenstand ist die Umwandlung von einheimischer Vegetation (Savanne) in schnellwachsende Plantagen (Eukalyptus), insbesondere der Vergleich der Größenverteilung organischer Partikel im Boden.
Download.pdfPre and post-harvest fine root growth in Eucalyptus grandis stands installed in standy and loarmy soils
Author(s) : Sergio luis de Mirando Mello, José Leonardo de Moraes Goncalvez, José Luiz Gava
Company : CENA
Auswertung des Wurzelertrags von 9 Jahre alten Eukalyptusbeständen auf einem lehmigen und auf einem sandigen Boden: Standortbeschreibungen, Messungen des Wurzelabbaus, Ergebnisse.
Download.pdfCiclo integrale: problematiche attuali e sviluppi futuri
Author(s) : S. Fera
Company : ILVA
Bei diesem Beitrag handelt es sich um eine Präsentation der ILVA zum CO2-Ausstoß in der Stahlindustrie, zum Beitrag der Stahlindustrie zur Verringerung des CO2-Ausstoßes sowie um die Präsentation des ULCOS-Projekts.
Download.pdf2006
Will simplified modalities and procedures make more small-scale forestry projects viable under the clean development mechanism ?
Author(s) : Bruno Locatelli, Lucio Pedroni
Company : CIRAD
Der Beitrag enthält eine Analyse der Modalitäten und Verfahren für Projektmaßnahmen der Aufforstung und Wiederaufforstung im Rahmen des Clean Development Mechanism. Untersucht werden die für den CO2-Markt relevanten Parameter sowie die Parameter zu den physikalischen und verwaltungstechnischen Aspekten der Projekte, außerdem die Faktoren, mit denen kleinere Projektmaßnahmen einen leichteren Zugang zu den Clean Developement Mechanisms finden sollen.
Download.pdf2004
The relevance of Sir Henry Bessemer's ideas to the steel industry in the 21st century
Author(s) : Jean Pierre Birat
Company : ArcelorMittal
Dieser Beitrag stellt Leben und Wirken von Sir Henry Bessemer vor und wurde anlässlich der Bessemer Centenary Conference verfasst.
Download.pdfAlternative ways of making steel: retrospective and prospective
Author(s) : Jean Pierre Birat
Company : ArcelorMittal
Dieser Beitrag beleuchtet Stahl unter dem Aspekt eines dauerhaften Werkstoffes und die Stahlindustrie unter dem Gesichtspunkt einer kumulativen Industrie und geht der Frage nach, wie diese beiden wichtigen Konzepte in der Vergangenheit zu industriellen Veränderungen geführt haben und mit großer Wahrscheinlichkeit zu Veränderungen in der Zukunft führen werden.
Download.pdfAge-related equations for above- and below-ground biomass od a Eucalyptus hybrid in Congo
Author(s) : Laurent Saint-André, Armel Thongo M'Bou, André Mabila, Welcome Mouvondy, Christophe Jourdan, Olivier Rouspard, Philippe Deleporte, Olivier Hamel, Yann Nouvellon
Company : CIRAD, UR2PI, CARFV
Dieser Beitrag beschreibt eine Studie, die es ermöglicht, einen vollständigen Satz gewichteter Gleichungen für Unter- und Oberboden-Biomasse in einem natürlichen Eukalyptus-Hybrid im Kongo aufzustellen.
Download.pdf2003
Greenhouse gas emissions of the steel industry - Avenues open for a responsible and sustainable management of emissions
Author(s) : Jean Pierre Birat
Company : ArcelorMittal
Synthese der verschiedenen Aspekte der CO2-Emissionen in der Stahlindustrie. Der Beitrag beschreibt den technologischen Spielraum für eine Reduzierung des CO2-Ausstoßes wie etwa ein verstärktes Stahl-Reycling, Abfallproduktmanagement, die Verwendung von Stahl mit höherer Festigkeit in der Industrie sowie einige radikale Lösungen für die Stahlerzeugung und den Transport.
Download.pdfCO2 mitigation technologies in the steel industry: a benchmarking study based on process calculations
Author(s) : Jean Pierre Birat, François Hanrot, Gérard Danloy
Company : ArcelorMittal
In diesem Beitrag geht es um die Herausforderung, die die globale Erwärmung für die Stahlindustrie darstellt, und zwar in Bezug auf die Handhabung der kurz-, mittel- oder langfristigen Absenkung von Treibhausgasemissionen.
Download.pdfLes emissions de gaz à effet de serre : un défi pour la sidérurgie
Author(s) : Jean Pierre Birat, Rémy Nicolle
Company : ArcelorMittal
In diesem Beitrag werden Wege zur Reduzierung des CO2-Ausstoßes in der Stahlindustrie aufgezeigt.
Download.pdf2002
The challenge of global warming to the steel industry
Author(s) : Jean Pierre Birat
Company : ArcelorMittal
In diesem Beitrag werden die in der Stahlindustrie während eines halben Jahrhunderts durchgeführten Nachhaltigkeitsmaßnahmen vorgestellt, kurzfristige Lösungen für eine CO2-Reduzierung sowie Durchbruch- und nachhaltige Technologien für die Eisen- und Stahlerzeugung präsentiert.
Download.pdfIntegrative modelling approach to assess the sustainability of the Eucalyptus plantation in Congo
Author(s) : Laurent Saint -André, Jean Paul Laclau, Jean Pierre Bouillet, Pierre Deleporte, André Miabala, Nina Ognouabi, Henry Bailleres, Yann Nouvellon, Régis Moukini
Company : CIRAD, ECOsa
In diesem Beitrag wird die Eukalyptus-Dendro, ein integrativer Modellansatz zur Bewertung der Nachhaltigkeit einer Eukalyptus-Plantage im Kongo vorgestellt, der drei Hauptteile umfasst: das Wachstumsmodul, das Drei-Eigenschaften-Modul und das biogeochemische Modul.
Download.pdfCAPSIS: Computer-aided projection for strategies in silviculture: open architecture for a shared forest-modeling platform
Author(s) : Francois de Coligny, Philippe Ancelin, Guillaume Cornu, Benoit Courbaud, Philippe Dreyfus, François Goreaud, Sylvie Gourlet-Fleury, Céline Merediau, Christophe Orazio, Laurent Saint-André
Company : CIRAD, INRA, Institut Européen de la forêt cultivée, UMR botanique et informatique de l'architecture des plantes
In diesem Beitrag wird die Architektur der Capsis-Software dargestellt, einer generischen Plattform für die Integration von Modellen und Tools zur Simulation der Dynamik von Waldbeständen.
Download.pdfSustainable steelmaking paradigms for growth and development in the aerly 21th century
Author(s) : Jean Pierre Birat
Company : ArcelorMittal
Dieser Beitrag beschreibt die wichtigsten Faktoren für die Stahlentwicklung seit Ende des Zweiten Weltrkriegs, nämlich Massenproduktion, Qualitätsoptimierung, Kostenreduzierung, Produktentwicklung, technischer Kundendienst und das nächstliegende: die Umwelt.
Download.pdfAdressing the climate change challenge: ULCOS Breakthrough programm
Author(s) : Jean Pierre Birat
Company : ArcelorMittal
In diesem Beitrag werden kurz die Ziele und allgemeine Struktur des ULCOS-Programms sowie die Schlussfolgerungen aus Phase I des Programms vorgestellt.
Download.pdf1999
CO2 emissions and the steel industry's available responses to the greenhouse effect
Author(s) : Jean Pierre Birat, Jean Pierre Vizioz, Yann de Lassat, Michel Schneider, Michel Jeanneau
Company : ArcelorMittal
In diesem Beitrag werden die ersten Studien und Simulationen zur Kohlenstoff-Bindung moderner Stahlwerke beschrieben, nämlich Hochofenrouten und Elektrolichtbogenofenrouten, und es werden die ersten vorläufigen Schlussfolgerungen sowie ein Ausblick auf die weitere Entwicklung der Stahlindustrie präsentiert.
Download.pdfVers une sidérurgie sans carbone ?
Author(s) : Jean Pierre Birat, M. Antoine, A. Dubs, H. Gaye, Yan de Lassat, Rémy Nicolle, Jean Luc Roth
Company : ArcelorMittal
Bei diesem Beitrag handelt es sich um die erste Veröffentlichung in der Stahlindustrie im Hinblick auf eine Reduzierung des CO2-Ausstoßes in dieser Industrie.
Download.pdfOther
ULCOS: the european steel industry's effort to find breakthrough technologies to cut its CO2 emissions significantly
Author(s) : Jean Pierre Birat, François Hanrot
Company : ArcelorMittal
Dieser Beitrag geht auf die Fortschritte ein, die während der ersten beiden Jahre des ULCOS-Programms erzielt wurden, auf die Schlüsse, die aus dieser ersten Phase des Programms gezogen wurden, sowie auf die Vorgaben für die Phase II des ULCOS-Programms.
Download.pdfULCOS - european steelmakers' efforts to reduce green house gas emissions
Author(s) : Jean Pierre Birat, François Hanrot
Company : ArcelorMittal
In diesem Beitrag werden zunächst die Kyoto-Ziele für 2012 der großen europäischen Länder und einiger weiterer Länder im Vergleich zu 1990 sowie der voraussichtliche Weltenergiebedarf auf der Grundlage der "POLES"-Modell-Simulationen präsentiert. Anschließend wird in diesem Beitrag der Geltungsbereich des ULCOS-Programms vorgestellt.
Download.pdfProduction of iron with low CO2 emissions. Electrowinning from molten salts
Author(s) : S. Rolseth, H. Gudbrandsen, G.M. Haarberg, E.Kvalheim, T. Murakami
Company : SINTEF, Norvegian university of science and technology, Kyoto University
Bei diesem Dokument handelt es sich um eine Präsentation von SINTEF zur Eisengewinnung durch Elektrolyse aus geschmolzenen Salzen: Probleme die einer Lösung bedürfen, Struktur des kathodisch abgeschiedenen Eisens und Ergebnisse aus den Elektrolyse-Experimenten.
Download.pdfModelling of coal particle transport mechanics in the partially filled scew reactor
Author(s) : Wolfgang Klose, Michael Roedig, Arndt-P Schinkel, Michael K. Roedig
Company : Kassel University
Dieser Beitrag beschreibt das mathematische Modell eines Kohlepartikeltransports in einem teilweise gefüllten Schneckenreaktor.
Download.pdfElectrodeposition of iron from molten mixed chloride/fluoride electrolytes
Author(s) : Geir Martin Haarberg, Eirin Kvalheim, Sverre Rolseth, Tsuyoshi Murakami, Stanislas Pietrzyk, Shulan Wang
Company : SINTEF, AGH university of Krakow, Norteastern university of Shenyang
Dieser Beitrag beschreibt ein Experiment im Rahmen der Galvanotechnik über die Abscheidung von Eisen in geschmolzenem CaCl2-CaFé (80620 mol %) und weiteren gemischten Chlorid/Fluorid-Eektrolyten bei 827 und 890 °C durch Cyclovoltammetrie, Chronoamperometrie sowie galvanostatische Elektrolyse.
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